Phantastische Realitäten – Reale Phantasien

Er ist ein Star unter den phantastischen Realisten in Frankreich: Patrick Boussignac. Ausstellungen, Messebeteiligungen auf der ganzen Welt; Paris, Helsinki, New York, Miami, internationale Kunstpreise und Auszeichnungen.

BoussignacSeit seinen Kindertagen beschäftigt sich Patrick Boussignac mit Öl und Leinwand, wollte immer schon Maler werden, studierte schließlich an der Hochschule für angewandte Kunst in Paris, arbeitete als Grafiker, Illustrator und Karikaturist. Seine Leidenschaft jedoch blieb die Malerei, die figurative Malerei, die er zu einer neuen, fremden Vollkommenheit führen wollte.

Er studierte altmeisterliche Maltechniken, die Malerei des 18. und 19. Jahrhunderts, lernte von den Großen der surrealistischen und der phantastischen Kunst des 20. Jahrhunderts. So wurde er zu einem Meister des Illusionismus, der Augentäuschung und der verführerischen Oberflächen und entwickelte nach und nach ein einzigartiges künstlerisches Universum.

In dessen Zentrum steht der Mensch in seinen unentwirrbaren kulturellen, ästhetischen und existentiellen Verflechtungen, mit seiner Schönheit und seinen Abgründen. Patrick Boussignacs Bilder zeigen sich vermengende Wirklichkeiten, Phantasien und Träumereien, in denen sich menschliche Figuren verlieren und gleichzeitig Halt finden. Seine phantastischen Kreaturen sind keine wunderlichen Fabelwesen, sondern Sinnbilder für das Menschliche schlechthin. Wenn der Künstler uns Betrachter in irreale, sinnliche Welten entführt, uns in verstörend schöne Gesichter blicken lässt, tut er das nicht nur, um uns zu unterhalten, sondern damit wir dem Menschlichen, damit wir uns selbst begegnen.

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Patrick Boussignac

Geboren 1956 in Villejuif, Frankreich.
Lebt und arbeitet in Paris und Moskau.
Studium am Ecole Superieure d’Arts Appliques in Paris.

Ausstellungen
Weltweite Ausstellungen und Messebeteiligungen seit 1980.

2014 Kunsthaus Schill, Stuttgart | River Gallery, Bratislava
2013 Opera Gallery, Dubai | Wilhelmspalais, Stuttgart
2012 Siège de la BNP, Paris | Palace 3.14, Cannes
2011 Galerie XS, Paris | River Gallery, Bratislava
2010 Opera Gallery, Singapur
2009 Francese pintores, Palma de Mallorca
2008 Taidegalleria Vuotinen, Helsinki
2007 Tchernatovskaia Gallery, Moskau
2006 French and Russian Artists, Borabina Gallery, Moskau | Opera Gallery, Singapur
2005 Mogador Theater, Paris
2004 Opera Gallery, Singapur
2003 Opera Gallery, New York | Salon d’Automne, Paris
2002 Kalenvakatu Gallery, Helsinki | Opera Gallery, Singapur
2001 Opera Gallery, New York | Galerie Les larmes d’Eros, Paris | Opera Gallery, Singapur | Opera Gallery, Paris
2000 Opera Gallery, New York | Opera Gallery, Paris
1999 Glaz’art, Paris | Opera Gallery, Paris
1998 Glaz’art, Paris | Opera Gallery, Paris | Opera Gallery, Singapur | Chicago Art Fair, Chicago
1997 Espace Cyril Varet, Paris | Art Show, Miami
1996 Galerie Monassier, Paris | Hong Kong Art Fair, Hong Kong
1995 Espace Lautrec, Paris
1994 Gruppenausstellung, Unesco, Paris
1993 Galerie Les Larmes d’Eros, Paris
1992 Galerie Marie-Thérèse Cochin, Paris
1991 Galerie Klam, Paris | Opera Gallery, Paris
1989 Rinkeby Gallery, Stockholm | Keller Kinder, Paris
1988 Kalenvankatu Gallery, Helsinki
1987 Galerie Dyan-Coquant, Paris
1985 Lime Street Gallery, Boston
1980–1985 Artexpo, New York
1980 FRAC, Paris
1976–1980    Salon d’Automne, Paris | Salon Comparaison, Paris | Salon of Osaka, Japan | Salon of Monaco, Monaco | Salon des Independants, Paris

Galerien:

Aktuelle Werke von Patrick Boussignac

Bilder / Ausstellung / Wilhelmspalais / Stuttgart 2013

Videos / Ausstellung / Wilhelmspalais / Stuttgart 2013

Werbung und Presse zur Ausstellung

Sexy Surrealismus

subjektive Annäherungen an die fabelhafte Bilderwelt des Patrick Boussignac

„Pompös“ – ich kann mich nicht mehr ganz genau erinnern, wann sich dieses Wort zum ersten Mal im Zusammenhang mit Patrick Boussignac in meinen Kopf geschlichen hat. Egal, jetzt ist es da. Und ich bekomme es nicht mehr raus. Wie auch einige der Bildmotive, die sich seit September 2013 und meiner ersten Begegnung mit den Werken von Patrick Boussignac in meinen Hirnwindungen festgesetzt haben. Was mir an dem Wort „pompös“ gefällt ist seine Ambivalenz, die gleichermaßen positiven wie negativen Assoziationen, die wir mit dem Ausdruck verbinden. Vom Pomp zum Kitsch ist es nicht weit. Vom Pomp zum Luxus auch nicht. „Pompös“, das ist großes Theater, Verführung, das sind grazil abgespreizte Finger, erhobene Häupter, Fanfarenstöße, Barbarella, Betty Page, Ludwig XIV., Farinelli, Harald Glööckler, Army of Lovers.
Schon die großen Formate der Ölgemälde von Patrick Boussignac verströmen ein gesundes Selbstbewusstsein. Dazu kommt die Grazie, die Anmut, die Schönheit, mit der sich Boussignacs Protagonisten präsentieren. Ein Hauch Unverschämtheit, manchmal sogar ein Wirbelsturm an Frechheit schwingt mit, wenn  Patrick Boussignac eine biedere Nonnen-Tracht mit Sado-Maso-Sexspielzeug kombiniert und vor und hinter einer ihren sexy Oberkörper frei legenden Ordensschwester rosa-graue Flamingos herum stolzieren lässt.
Wer sich an die Afri-Cola-Werbung der 1960er Jahre von Charles Wilp, Melodic-Rock-Plattencover der 1970er Jahre und/oder Fantasy-Poster der 80er erinnert fühlt, liegt damit gar nicht so falsch, schließlich studierte Patrick Boussignac an der Hochschule für angewandte Kunst in Paris und arbeitete als Grafiker und Illustrator. Allerdings machen die seine Leinwände bevölkernden Schönheiten keine Werbung für irgendein Produkt – allenfalls für den Fantasiereichtum ihres Schöpfers.

Leider verlieren sich die Ismen der Kunstgeschichte irgendwann in den Wirren der 1960er Jahre. Für Patrick Boussignac künstlerisches Schaffen böte sich der Begriff „Sexy Surrealismus“ an. Wegbereiter waren Allan Jones, Hans Bellmer und Salvador Dalí mit ihren provokanten Zurschaustellungen weiblicher Reize. Aber auch der Einfluss der Wiener Schule desPhantastischen Realismus ist spür- und sichtbar. Sowohl bei der feinen, altmeisterlichen, fast schon fotorealistischen Malweise, als auch bei der Motiv-Wahl. Die Bildsujets aus mythischen Themen, kosmischen Träumen, alttestamentarischen Fabeln und apokalyptischen Visionen“, die „DuMont’s kleines Sachwörterbuch zur Kunst des 20. Lahrhunderts“ demPhantastischen Realismus zubilligt, sind auch bei Patrick Boussignac zu finden. Zum Beispiel in Form eines Dornenkrone tragenden Mumienkopfes, einer den auferstandenen Jesus treffenden Inderin, eines auf einem fremden Planeten mit Luftblasen jonglierenden Harlekins und einer einen Riesen-Pilz auf ihrer mit Resten einer Kampausrüstung ausgestatten Schulter tragenden Asiatin.

Der viel beschworene „Clash of Civilizations“ hat sich in den fabelhaften Bildwelten des Patrick Boussignac in ein friedliches Miteinander aller Kulturkreise aufgelöst. Mit seiner Vermischung der Kulturen hat Boussignac Andy Warhols Maxime des „Anything Goes“ ins 21. Jahrhundert hinüber gerettet. Die grazile asiatische Ausdruckstänzerin steckt in der Tracht eines spanischen Torreros. Warum auch nicht? Ein französisch anmutender Garde-Soldat steht als einsamer Tramper am amerikanischen Wüsten-Highway „Route 66“, (vergeblich?) wartend auf die französisch-amerikanische Versöhnung.
Eine afrikanische Schönheit trägt bei Patrick Boussignac nicht nur Eulen auf der Schulter und dem Handgelenk, sondern auch eine gezückte Kamera in der Hand. Eine mögliche Stammes-Kollegin fliegt mit untergeschnallten Skiern in weltmeisterlich vollendeter V-Stellung durch die bergigen Lüfte. Lateinische Schriftzeichen erhöhen und ergänzen oft den narrativen Gehalt des Bildgeschehens.

Ich persönlich bin besonders von drei Werken angetan: „Praying Lady“, „Suzanna and the old men“ und „Lilith“.

 

Mit welcher Leichtigkeit Patrick Boussignac im Bild „Praying Lady“ den kühlen Konstruktivismus von Piet Mondrian mit der Sinnlichkeit einer mittelalterlichen Anbetungsszene und der Omnipräsenz der Leiterplatten-Technologie vereint, ist bewundernswert. Dass die in ihr Zwiegespräch mit einer höheren Macht versunkene Schönheit asiatisches Make-Up, Pomp-Ärmel, eine niederländische Halskrause, eine CD als Ohrring, elektrische Leiterbahnen als Kopfschmuck, ein durchsichtiges Ballet-Tutu und grellgrün lackierte Fingernägel trägt, wirkt selbstverständlich, natürlich, leicht.
Reizvoll sind die Kontraste zwischen den runden Formen des Kopf- und Ohrschmucks, die von den roten Backen aufgegriffen werden, und den harten Kanten der Mondrianschen Formensprache, zwischen der Durchsichtigkeit des Balletkleides und der Undurchdringlichkeit des in sich geschlossen Blicks der „Praying Lady“, zwischen der grazilen Anmut der betenden Dame und der Sterilität der von Maschinen gelöteten Leiterbahnen auf ihrem Kopf.
Wen oder was betet die Schönheit an? Die Macht der hochpreisigen Kunst Mondrians, die auf Auktionen längst Millionen-Ergebnisse erzielt? Die Götzen der Zukunftstechnolgie, die uns eine leichtere Bewältigung der Umwelt versprechen, uns aber immer mehr Zeit abtrotzen?
Möglicherweise lässt sich das Gemälde als Andachtsbild für die heutige Durchmischung von E- und U-Kunst, von vermeintlich ernster und unterhaltender Kultur deuten. Die Geometrie Mondrians ist zum Stoffmuster geworden, das Speichermedium zum Schmuck. Das ist durchaus konsequent, gehörte Piet Mondrian seinerzeit doch zusammen mit anderen Malern, Architekten und Designern der niederländische Gruppe „De Stijl“ an, deren Form- und Farbfindungen auch im Design von Möbeln und anderen Gebrauchsgegenständen mündeten. Dass Mondrian-Muster auch in anderen Werken von Patrick Boussignac auftauchen, macht Sinn. Im „Manifest I“ der De Stijl-Gruppe um Theo van Doesburg und Piet Mondrian aus dem Jahr 1918 heißt es: „1. Es gibt ein altes und ein neues Zeitbewusstsein. Das alte richtet sich auf das Individuelle. Das neue richtet sich auf das Universelle“. Diesen universellen Ansatz verfolgt auch Patrick Boussignac, wie seine Durchmischungen der verschiedensten Bildtraditionen zeigen.


Auch im Gemälde „Suzanna and the old men“ sind die verschiedensten Kulturkreise miteinander vermischt. Während die auf der Brücke im Hintergrund balancierenden Schriftzeichen orientalischen Ursprungs sind, scheinen die beiden sich an den wohlgeformten Brüsten labenden Alten mit ihren langen Gewändern und der jüdischen Kappe (Kippa) der Bibel entsprungen zu sein. Das Gesicht der symmetrisch in die Bildmitte gerückten Dame könnte einer zeitgenössischen Kosmetik-Werbung entstammen, der Palast und der Turm rechts einem in 1001 Nächte entführenden Reise-Prospekt.
Patrick Boussignac vereint hier einfallsreich und erotisch die auf eine Erzählung des Alten Testaments zurückgehende Geschichte der „Susanna im Bade“-Darstellungen mit dem Bildmotiv der stillenden Maria – der Fachmann spricht von „Maria lactans“.
Mit den üblichen „Susanna“-Darstellungen – unter anderem von Lorenzo Lotto, Rembrandt und Peter Paul Rubens – hat Boussignacs Bildschöpfung allerdings wenig gemein. Auf seinem Bild geraten nicht nur die Gedanken der beiden Susanna nachstellenden Richter auf Abwege, wie es im Buch Daniel heißt, sondern vor allem deren Köpfe und Münder. Die spitzen, flinken Finger des rechten Alten zeigen an, dass es dabei nicht bleiben wird. Susanna setzt sich im Gegensatz zu ihrer biblischen Vorgängerin nicht schreiend zur Wehr, sondern scheint den Moment des „Stillens“ mit der Mimik einer selbstbewussten, autarken Frau durchaus zu genießen. Im Westeuropa des 14. Jahrhunderts symbolisiert das saugende Christus-Kind Gott, der über die Brust der Mutter mit der Menschheit in Verbindung tritt. Hier sind es zwei lüsterne, sich in erotische Abhängigkeit begebende Alte auf der Jagd nach Jugend. Während sich in religiösen Darstellungen jegliche Erotik natürlich verbietet, ist diese im vorliegenden Bild unleugbar.
Die am rechten Rand aus dem Bild stürmende Dame und das über der Szenerie schwebende Unwetter verweisen auf die Unmoral des Bildgeschehens. Der starre Blick der Bild-Protagonistin geradeaus, direkt in unser Gesicht scheint uns aufzufordern, Stellung zu beziehen. Wie interpretieren wir die Szene? Als kläglicher Ausdruck der Schwäche der Männer? Als Symbol für die Übermacht der Frauen? Als geglückte Symbiose der Generationen?



Im jüdischen Talmud ist Lilith Adams erste Frau und Vorgängerin Evas. Da sie wie Adam aus derselben Erde geschaffen wurde, verweigerte sie ihm die sexuelle Hörigkeit. Im Alten Testament wird sie als Dämonin erwähnt. Ihren Ursprung hat sie aber in der babylonischen Mythologie. In der Geschichte und Literatur taucht Lilith unter anderem als Kindsmörderin, Mutter aller Vampire und Galionsfigur der Emanzipation auf. Dies alles kann man bei der Betrachtung von Boussignacs Gemälde „Lilith“ im Hinterkopf haben oder nachlesen, muss es aber nicht. Die ausdrucksstarke Mimik, Gestik und Körperhaltung der Bild-Protagonisten, die symmetrische Komposition und starke Farbigkeit des Gemäldes lassen keinen Betrachter kalt. Das offenbar dem Schoß Liliths entsprungene Kind spreizt deren Beine auseinander. Lilith steckt mit dem Buben buchstäblich unter einer Decke. Der Rock des Kleides bildet für ihn ein Dach, einen Umhang, ein Superhelden-Cape.
Im jüdischen Glauben war Lilith die Schlange im Paradies, die Eva die Frucht vom Baum der Erkenntnis angeboten hat. In Boussignacs Bild bietet uns „Lilith“ in ihren beiden uns entgegen gestreckten Fäusten gleich sechs Verführungen in Form von Schlangen an. Und das mit einer solchen Wucht und  Bestimmtheit in den Augen, dass wir kaum zurückzucken können, oder? Vielleicht symbolisieren die Schlangen aber auch bereits stattgefundene Verführungen, und das Kind repräsentiert deren Ergebnis. Als Sprechblase über dem Haupt Liliths könnte stehen: „Sei mutig und stark!“, „Steh zu Deinem Kinderwunsch!“ oder „Beschütze dein Kind!“.
Die Mischung aus russischer Pelzmütze, dunklem Schleier, düsterem Blick, schwarz bemalten Lippen, nacktem Busen, Samthandschuhen, Mieder-Kleid, Reptilien und Kleinkind wirkt surreal, irreal, phantastisch und vermischt politische, religiöse, kunstgeschichtliche, erotische und sinnliche Konnotationen. Das satte Rot des Hintergrunds nimmt die Aggressivität der Mimiken von Lilith und dem Kind auf, ist apokalyptisch, aber auch romantisch zugleich. Die Bildtraditionen der russischen Ikonenmalerei, der christlichen Maria und Jesus-Darstellungen und der Alten Meister vereinen sich mit einer zeitlosen Sexyness zur Inkunabel des weiblichen Selbstbewusstseins.  


Für alle Werke von Patrick Boussignac gilt: Der Betrachter kann sich von der Schönheit der Motive verzaubern lassen und die Motive als Augenschmeichler rezipieren. Er/sie kann die Bilder auch als Aufforderung zur Toleranz gegenüber vermeintlich fremden Kulturen verstehen, als Aufruf zur aktiven Vermischung von östlichen und westlichen, biblischen, mythologischen und neuzeitlichen Traditionslinien.
Wer die Möglichkeit hat, Boussignacs Werke im Original zu sehen, mag auch von der meisterlichen Beherrschung von Farbe und Pinsel verzückt sein. Dass der Künstler sein Handwerk beherrscht, bezeugen auch die mit Graphit und Kreide auf Papier ausgeführten Arbeiten, die Barthaaren, Hautfalten und Knicken in Kleidungen dieselbe hohe Aufmerksamkeit schenken wie der Charakterisierung der Figuren.
Quasi zwischen den Zeilen, zwischen den Pinselstrichen spüren wir auch die Vergänglichkeit der präsentierten Schönheit. So schön, so hyper-schön kann die Welt niemals dauerhaft sein. Von „Pomp“ zu „Pompeji“ sind es nur drei Buchstaben.

Marko Schacher

Impressum

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